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Social Media

Reels, TikTok oder YouTube Shorts? Welche Plattform zu deinem Unternehmen passt

Instagram, TikTok, YouTube Shorts oder LinkedIn – überall Kurzvideos. Doch welche Plattform lohnt sich für dein Unternehmen wirklich? Ein Überblick.

IVon Isi, EsyMedia25. Oktober 20263 Min. Lesezeit
Kurzvideos auf mehreren SmartphonesIllustration: KI-generiert mit Nano Banana für EsyMedia

Kurzvideos im Hochformat sind heute auf fast jeder Plattform zu Hause. Für Unternehmen stellt sich die Frage: Wo soll ich anfangen? Und muss ich wirklich überall sein? Die gute Nachricht: Ein Video kann auf mehreren Plattformen funktionieren. Trotzdem lohnt es sich, die Unterschiede zu kennen.

Instagram Reels

Instagram ist für viele lokale Unternehmen der wichtigste Social-Media-Kanal. Reels bringen Reichweite über die eigenen Follower hinaus, während Feed und Stories die bestehende Community pflegen.

  • Gut für: Gastronomie, Handel, Praxen, Handwerk, Dienstleister, Employer Branding.
  • Stärke: Ästhetik, lokale Sichtbarkeit, Kombination aus Reels, Stories und Profil.
Aus unserem Portfolio: Kampagnenvideo You Glow – Expree Bilvård

TikTok

TikTok belohnt Inhalte, die unterhalten – unabhängig davon, wie viele Follower ein Profil hat. Authentizität schlägt hier Hochglanz. Für die Ansprache junger Zielgruppen, zum Beispiel für Azubis, ist TikTok besonders interessant.

  • Gut für: Recruiting junger Zielgruppen, Marken mit Humor, Trends und Behind-the-Scenes.
  • Stärke: Reichweite auch für neue Profile, sehr authentischer Stil.

YouTube Shorts

YouTube ist die größte Video-Suchmaschine. Shorts ergänzen längere Videos und können neue Zuschauer auf deinen Kanal bringen. Zudem können YouTube-Videos in der Google-Suche auftauchen.

  • Gut für: Erklärinhalte, Tipps, Produkte, Unternehmen mit längeren Videos.
  • Stärke: Auffindbarkeit und Langlebigkeit von Inhalten.

LinkedIn

Für B2B-Unternehmen ist LinkedIn oft die wichtigste Plattform. Videos von Geschäftsführung und Mitarbeitenden wirken hier besonders gut – vor allem, wenn sie Wissen teilen oder Einblicke geben.

  • Gut für: B2B, Industrie, Beratung, Employer Branding für Fachkräfte.
  • Stärke: Entscheider und Fachkräfte gezielt erreichen.

PRAXIS-TIPPStarte mit ein bis zwei Plattformen und mach sie richtig. Lieber zwei Kanäle regelmäßig bespielen als fünf halbherzig.

Ein Video, mehrere Plattformen

Die meisten Kurzvideos lassen sich plattformübergreifend nutzen. Achte dabei auf ein paar Details:

  1. Kein fremdes Wasserzeichen: Lade die Originaldatei hoch, nicht den Download von einer anderen App.
  2. Safe Zones beachten: Texte und Untertitel nicht dort platzieren, wo die App ihre Buttons zeigt.
  3. Caption anpassen: Auf LinkedIn sachlicher, auf TikTok lockerer.
  4. Musik prüfen: Nutze für Unternehmensprofile lizenzierte oder freigegebene Musik.

Welche Plattform passt zu dir?

  • Lokales Geschäft oder Praxis: Instagram als Basis, optional TikTok.
  • Azubis gesucht: TikTok und Instagram.
  • B2B und Fachkräfte: LinkedIn, ergänzt durch YouTube.
  • Erklärungsbedürftige Produkte: YouTube mit Shorts.

Fazit

Es gibt nicht die eine richtige Plattform – aber die richtige Plattform für deine Ziele. Entscheidend ist ein Content, der auf mehreren Kanälen funktioniert, und ein Plan, ihn regelmäßig zu veröffentlichen. Wie du Videos baust, die nicht weggescrollt werden, liest du in So stoppst du den Daumen in 3 Sekunden.

Ein Dreh, alle Plattformen

Wir produzieren Kurzvideos, die auf Instagram, TikTok, YouTube und LinkedIn funktionieren.

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